E.COOLINE - UNSER ENGAGEMENT FÜR UMWELT & KLIMA
DESIGNING
A COOLER PLANET
E.COOLINE
SMART
COOLING
TECHNOLOGY
AUSGEZEICHNET MIT DEM
DEUTSCHEN NACHHALTIGKEITSPREIS
Unsere SMART COOLING TEXTILES zeigen, wie innovative Technologie neue Wege im Umgang mit zunehmender Hitze eröffnen kann: E.COOLINE kühlt direkt am Menschen – ohne elektrische Energie zur Kälteerzeugung. Für diesen innovativen Ansatz wurde E.COOLINE mit dem Deutschen Nachhaltigkeitspreis (DNP) 2025 im Transformationsfeld „Klima“ ausgezeichnet.
KLIMAANPASSUNG UND
PERSÖNLICHE KÜHLUNG
Mit zunehmenden Hitzeperioden wächst der Bedarf an wirksamen Lösungen zum Schutz vor Hitzebelastung. Gleichzeitig benötigt konventionelle Raumklimatisierung elektrische Energie und kann – abhängig von Stromverbrauch, Strommix und eingesetzten Kältemitteln – mit Treibhausgasemissionen verbunden sein.
E.COOLINE verfolgt deshalb einen anderen Ansatz: Die Kühltextilien kühlen direkt am Menschen und nutzen dafür das physikalische Prinzip der Wasserverdunstung. Für den eigentlichen Kühlvorgang werden weder ein Stromanschluss noch Batterien oder Kältemittel benötigt.
Auch beim CO₂-Vergleich zeigt sich Potenzial: In einem von ClimatePartner untersuchten Anwendungsszenario wurde für die Nutzung von E.COOLINE-Kühltextilien gegenüber der betrachteten konventionellen Klimatisierung ein CO₂-Reduktionspotenzial von bis zu 97 Prozent ermittelt.
Doch für uns zählt nicht nur die Anwendung. Deshalb setzen wir darüber hinaus bei unseren Produkten und im Unternehmen auf konkrete Maßnahmen wie einen hohen Anteil an Recyclingfasern, Produktion in Deutschland, kurze Transportwege, erneuerbare Energie und langlebig konzipierte Unisex-Kollektionen.
Erfahren Sie mehr über unsere Maßnahmen, Ziele und Fortschritte.













DEUTSCHLAND
ULM
BADEN-WÜRTTEMBERG
SUSTAINABLE DEVELOPMENT GOALS
ALS VORBILD
Wir von E.COOLINE entwickeln Kühllösungen mit dem Ziel, Menschen bei hoher Hitzebelastung eine effektive Kühlmöglichkeit zu bieten und gleichzeitig Energieverbrauch und CO₂-Emissionen zu reduzieren. Für unser Engagement wurden wir unter anderem mit dem Klimaschutzpreis des Senats der Wirtschaft und dem Brand Manager Award der HNU im Bereich Ökologie ausgezeichnet.
Unser Engagement geht jedoch über die Reduktion von CO₂-Emissionen hinaus. Dabei orientieren wir uns auch an den Sustainable Development Goals (SDGs) der Vereinten Nationen. Unsere Kühltechnologie wird in Deutschland produziert, weitere Stoffe und Materialien beziehen wir aus Deutschland und Europa. Damit setzen wir bewusst auf regionale Lieferstrukturen und möglichst kurze Transportwege. Auch bei Produktion und Produktentwicklung verfolgen wir konkrete Ziele: Wir produzieren unsere Produkte gemäß der Umweltmanagementnorm ISO 14001:2015. Wir setzen auf langlebige Produktkonzepte, bieten zahlreiche Modelle als Unisex-Produkte an und vermeiden häufige Kollektionswechsel. Damit wollen wir Materialeinsatz und produktionsbedingte Abfälle möglichst reduzieren. Darüber hinaus berücksichtigen wir definierte Umwelt- und Sozialstandards entlang unserer Prozesse. Mit diesen und weiteren Maßnahmen sowie unserem Engagement in Projekten unter anderem in Sambesi, Sofala, Papua-Neuguinea und Pará in Brasilien leisten wir Beiträge zu 13 der 17 Sustainable Development Goals.
ALLIANZ FÜR ENTWICKLUNG UND KLIMA
Die Umsetzung der Agenda 2030 und die Einhaltung des 1,5-Grad-Ziels aus dem Pariser Klimaschutzabkommen – das steht im Fokus der Allianz für Entwicklung und Klima. Deshalb engagieren wir uns gemeinsam mit dem Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit (BMI) und einem breiten gesellschaftlichen Bündnis von Unternehmen, Verbänden und Kommunen engagieren. Auch unsere Mitgliedschaft im Textilbündnis wird vom BMI unterstützt.
Um das gemeinsame Ziel zu erreichen und den weltweiten Temperaturanstieg möglichst gering zu halten, ist ein erhöhtes Engagement und sofortiges Handeln aller gefragt. Beim Klimaschutz setzen wir in erster Linie darauf, CO₂-Emissionen zu vermeiden und zu reduzieren. Dafür erfassen und analysieren wir Emissionen in verschiedenen Bereichen unseres Unternehmens und prüfen, wo weitere Einsparungen möglich sind. Emissionen, die sich derzeit nicht vermeiden lassen, berücksichtigen wir separat. Ergänzend unterstützen wir ausgewählte Klimaschutzprojekte. So wollen wir unseren CO₂-Fußabdruck Schritt für Schritt weiter reduzieren und gleichzeitig zusätzliche Klimaschutzmaßnahmen fördern.
Die Allianz setzt deshalb auch auf das Potential von freiwilligem Engagement und die Hebelwirkung von CO2-Kompensationsprojekten in Entwicklungs- und Schwellenländern.
Wir sind dabei und übernehmen unseren Teil der Verantwortung, indem wir alle CO2-Emissionen unseres Unternehmens und des gesamten Sortiments erfassen und über ein anerkanntes Klimaschutzprojekt ausgleichen. Mehr dazu erfahren Sie HIER
Helfen auch Sie mit und werden Sie Unterstützer der Allianz für Entwicklung und Klima! Weitere Informationen dazu finden Sie HIER
WIR IM UN GLOBAL COMPACT
Bereits vor einigen Jahren fanden wir die Idee des Global Compact hervorragend. 2012 haben wir uns dann an die Umsetzung gemacht und 2013 bereits am „Leaders Summit“ in New York teilgenommen. Seitdem enthält unser Nachhaltigkeitsbericht zum UN Global Compact unsere Werte in Bezug auf Menschenrechte, Arbeitsnormen, Umweltschutz und gegen Korruption.
Wie aus zahlreichen Publikationen entnommen werden kann, ist die Menschenrechtssituation in der Textilbranche nach wie vor nicht geklärt und in vielen Bereichen unbefriedigend. Gerade im Bereich Kinderarbeit, Zwangsarbeit, fehlender Mitspracherechte der Mitarbeiter und fehlender Einhaltung von Arbeitsnormen ist hier nach wie vor keine absolute Sicherheit zu gewährleisten.
Daher haben wir uns auch bis heute – trotz Preisdruck in der Textilbranche und der Absage von Partnern aufgrund von höheren Produktionskosten in Europa – gegen eine Verlagerung unserer Produktion nach Fernost entschieden. Unsere deutschen und europäischen Lieferanten sind uns persönlich seit Jahren bekannt. Dadurch können wir die Einhaltung der Menschenrechte und der Arbeitsnormen besser nachvollziehen und überprüfen.
Da wir Kühltextilien für Wärme- und Hitzearbeitsplätze entwickeln, herstellen und vertreiben, können wir darüber hinaus dazu beitragen, dass auch in anderen Unternehmen Mitarbeiter bei hoher Wärmebelastung durch persönliche Kühlung unterstützt werden.
„ARCHITECTS OF A BETTER WORLD“
Uns ist es wichtig, Menschen nicht nur vor Hitzestress zu schützen, sondern auch Verantwortung für Menschenrechte, Chancengleichheit und den Schutz unserer Umwelt zu übernehmen. Das beginnt bei uns im eigenen Unternehmen: mit einer offenen Unternehmenskultur und Kommunikation, flachen Hierarchien sowie konkreten Maßnahmen für Umweltschutz und Chancengleichheit. Gerade die Stärkung von Frauen ist für uns ein wichtiges Anliegen – auch mit Blick auf die besonderen Herausforderungen in der Textilbranche.
Deshalb unterstützen wir die Women’s Empowerment Principles (WEPs) der Vereinten Nationen und setzen uns für die Gleichstellung und Stärkung von Frauen im Arbeitsleben ein. 2020 wurden wir deshalb für unser Engagement von UN Women ausgezeichnet und in deren Broschüre und Profilen als einziges Unternehmen in Deutschland porträtiert.
UNSER ENGAGEMENT IM SENAT DER WIRTSCHAFT
2011 wurden wir aufgrund unserer Innovationsarbeit in den Senat der Wirtschaft Deutschland e.V. berufen. Der Senat bringt Persönlichkeiten aus Wirtschaft, Wissenschaft und Gesellschaft zusammen und setzt sich für gemeinwohlorientiertes, verantwortungsvolles Wirtschaften und eine öko-soziale Marktwirtschaft ein.
Gabriele Renner unterstützt dabei mit ihrer Expertise als Vorsitzende die Kommission Nachhaltigkeit im Senat.
KLIMASCHUTZ BRAUCHT LEBENDIGE WÄLDER
PERVORMANCE UNTERSTÜTZT
PLANT-FOR-THE-PLANET
PERVORMANCE unterstützt Plant-for-the-Planet. Die internationale Initiative engagiert sich für den Schutz und die Wiederherstellung von Waldökosystemen und stärkt Kinder und Jugendliche darin, sich für Klimagerechtigkeit einzusetzen. In den Plant-for-the-Planet Akademien haben sich bereits mehr als 100.000 Kinder und Jugendliche aus 76 Ländern zu Botschafterinnen und Botschaftern für Klimagerechtigkeit weitergebildet. Darüber hinaus unterstützt die Initiative weltweit Projekte zur Wiederherstellung und zum Schutz von Wäldern.
Wälder spielen eine wichtige Rolle für den Klimaschutz: Sie nehmen CO₂ aus der Atmosphäre auf, speichern Kohlenstoff und bieten Lebensraum für zahlreiche Arten. Waldschutz und Renaturierung sind dabei ein Teil der Lösung und ergänzen die notwendige Reduktion von Treibhausgasemissionen. Gemeinsam mit den Kindern von Plant-For-The-Planet, HSH Fürst Albert von Monaco und vielen anderen pflanzen wir deshalb Bäume und haben dafür mit dem unw die Initiative Ulm-pflanzt-bäume.de gegründet. Machen auch Sie mit!
ULM PFLANZT BÄUME
Gemeinsam mit Plant-for-the-Planet, dem unw, der Firma Trivis und der Volksbank Ulm sowie den Basketballern und der Stadt Ulm haben wir eine Klima-Initiative gestartet. Angefangen hat alles 2007 mit einem Schulreferat des damals neunjährigen Felix Finkbeiner. Daraus entstand Plant-for-the-Planet. Heute engagiert sich die internationale Initiative für Klimagerechtigkeit, stärkt Kinder und Jugendliche und setzt sich für den Schutz und die Wiederherstellung von Waldökosystemen ein. Darüber hinaus unterstützt Plant-for-the-Planet Renaturierungsprojekte unter anderem mit Forschung, Beratung und digitalen Werkzeugen.
Für sein Engagement wurde Felix Finkbeiner 2018 mit der Verdienstmedaille des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland ausgezeichnet. Fürst Albert von Monaco ist Schirmherr und viele Wissenschaftler wie Prof. Dr. Dr. Radermacher aus Ulm unterstützen die Organisation.
WAS HAT ULM DAMIT ZU TUN
Die letzten Jahre waren die wärmsten seit dem Beginn der Wetteraufzeichnungen. Was in Ulm mit Freibad und Grillfesten die Laune hebt, ist leider weltweit nicht so positiv.
Der Klimawandel heizt die Atmosphäre auf und wenn wir es alle gemeinsam nicht schaffen, die Klimaziele zu erreichen, dann wird die Erde für unsere Kinder und Enkelkinder nicht mehr das sein, was sie mal war.
Da hilft auch das schöne Grillfest nicht darüber hinweg.
Die gute Nachricht: Wir können beides haben! Da die Politik es zwar geschafft hat eine Untergrenze zu vereinbaren, zu mehr leider aufgrund internationaler Differenzen nicht in der Lage ist, müssen wir alle gemeinsam den Rest schaffen. Deshalb: Machen Sie mit und helfen Sie Felix, den Kindern und uns allen dabei, dass die Erde lebenswert bleibt. Es ist ganz einfach.
WAS JEDER TUN KANN
Der durchschnittliche Treibhausgas-Fußabdruck pro Person in Deutschland liegt laut Umweltbundesamt bei rund 10,3 Tonnen CO₂-Äquivalenten pro Jahr. Wie hoch Ihr persönlicher Fußabdruck ist, hängt unter anderem davon ab, wie Sie wohnen, sich fortbewegen, ernähren und konsumieren. Sie möchten selbst etwas tun? Dann versuchen Sie, Ihre Treibhausgasemissionen möglichst zu vermeiden und Schritt für Schritt zu reduzieren. Zusätzlich können Sie Projekte zum Schutz und zur Wiederherstellung von Wäldern unterstützen. Plant-for-the-Planet engagiert sich dafür unter anderem auf der mexikanischen Halbinsel Yucatán.
Auch Unternehmen können aktiv werden: Zunächst werden Emissionen beispielsweise aus Energieverbrauch, Mobilität, Produktion und Transport erfasst. So wird sichtbar, wo sich Emissionen gezielt reduzieren lassen. Ergänzend können Klimaschutz- und Renaturierungsprojekte unterstützt werden.
Nicht reden, sondern handeln! Das ist die Devise der Kinder von Plant-for-the-Planet. Machen Sie mit!